Udo Löbbers
Das gesehene und erlebte künstlerisch zu reflektieren ist ein sehr ursprünglicher Vorgang; uralt und immer wieder neu.
Mit etwas Glück inspiriert es unser Gegenüber und bringt uns ins Gespräch.
Udo Löbbers, 1959 geboren, ist seit früher Kindheit als Hobby-Fotograf unterwegs. Er lebt in Papenburg, engagiert sich in der lokalen Fotogruppe papenburg.photo und ist Vorsitzender von papenburg.art e.V.
Das Spektrum seiner fotografischen Arbeit ist weit gesteckt, eine Auswahl ist auf seiner eigenen Web-Seite udo-loebbers.de zu sehen.
Mit dem Malen begann er erst 2023. Seine Bilder sind abstrakte, gebrochene Farblandschaften, die viel Raum für Entdeckungen und Inspirationen geben.
Gallerie
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Zyklus: „Studien in Farbe und Struktur“
„Studie in Rost“ · „Studie in Türkis“ · „Studie in Gold“
In dieser dreiteiligen Werkreihe entfaltet sich ein subtiler Dialog zwischen Materialität, Farbklang und Lichtwirkung. Die drei Gemälde bilden eine inhaltlich und formal geschlossene Einheit, die ihre volle Wirkung insbesondere in der Hängung in der vorgesehenen Reihenfolge – Rost, Türkis, Gold – entfaltet.
Gemeinsam entfalten die drei Arbeiten eine stille, doch eindringliche Wirkung. Die strukturierte Oberfläche und die einheitlich gehaltene Farbharmonie schaffen eine visuelle und haptische Dichte, die den Betrachter einlädt, näherzutreten – um zu sehen, zu spüren, zu verweilen.
Zyklus: „Spektakel I–III“
Eine Studie über Geste, Dichte und visuelle Energie
Mit dem Triptychon „Spektakel I–III“ setzt sich der Künstler in gestischer Freiheit und kontrollierter Verdichtung mit der Dynamik malerischer Setzungen auseinander. Alle drei Werke basieren auf einer gemeinsamen Grundlage: einer hellen, fast leuchtenden Grundierung mit phthalo-blauem Einschlag und hohem Weißanteil. Diese kühle, klare Basis schafft eine atmosphärische Offenheit, gegen die sich die weiteren Farbschichten bewusst behaupten.
Der Zyklus „Spektakel I–III“ entfaltet im seriellen Zusammenspiel seine volle Kraft: von der Stille über die Bewegung zur Explosion. Ein bildgewordenes Crescendo, das zeigt, wie viel Ausdruck zwischen Farbe, Geste und Fläche möglich ist – und wie sehr Zurückhaltung und Dramatik einander bedingen.